EIN BLICK INS INNERE:
SO FUNKTIONIERT DIE HYDROKATALYTISCHE WASSERAUFBEREITUNG

Natürliches Wasser hat eine hohe Löslichkeit für Calcium und Magnesium. Zwei gesunde und essentiell wichtige Mineralien. AQON Pure verhindert, dass die Mineralien sich zu Calcit ausbilden können. Calcit ist die Ursache für harte und schädigende Kalkbeläge und Kalkseifen. Die Behandlung beeinträchtigt nicht die Trinkwasserqualität. Die hohe Wasserqualität Ihres Versorgers bleibt erhalten.

GESUNDHEIT

GESUNDHEIT

AQON Pure belässt wertvolles Calcium und Magnesium im Trinkwasser – Ein wichtiger Bestandteil für Jung und Alt, um in Bestform zu bleiben.

SICHERHEIT

SICHERHEIT

AQON Pure wurde im Vergleich zu herkömmlichen Kalkschutzsystemen so konstruiert, dass kein zusätzliches Risiko der Verkeimung des Trinkwassers entsteht.

NACHHALTIGKEIT

NACHHALTIGKEIT

AQON Pure benötigt keinerlei Betriebsmittel, muss nicht gewartet werden und ist zu 100% recyclebar.

HYDROKATALYTISCHE WASSERAUFBEREITUNG

HYDROKATALYTISCHE WASSERAUFBEREITUNG

Was ist Kalk und wie entsteht hartes Wasser?

Hartes Wasser ist ein Begriffssystem der angewandten Chemie, das sich aus den Bedürfnissen des Gebrauchs natürlichen Wassers mit seinen gelösten Inhaltsstoffen entwickelt hat. Konkret wird mit Wasserhärte die Äquivalentkonzentration der im Wasser gelösten Ionen der Erdalkalimetalle, in speziellen Zusammenhängen aber auch deren anionischen Partnern bezeichnet. Zu den „Härtebildnern“ zählen im Wesentlichen Calcium und Magnesium. Die gelösten Härtebildner bilden unlösliche Verbindungen, vor allem Kalk und sogenannte Kalkseifen, wenn sie als Calcit ausfallen. Calcit ist eine kristalline Struktur des Kalkes im Wasser, die innig mit Oberflächen, Werkstoffen, Seife und Chemie reagiert. Die Tendenz zur Calcit-Bildung von unlöslichen Verbindungen, ist der Grund für die Aufmerksamkeit, die zur Entstehung des Begriffs- und Theoriesystems um die Wasserhärte geführt hat.

Die chemische Grundlage: Das Kalk-Kohlensäure Gleichgewicht

Gelöster Kalk liegt im Wasser als Calciumhydrogencarbonat (Ca(HCO3)2) vor. Wieviel Kalk dabei im Wasser gelöst werden kann, bestimmt das Kalk-Kohlensäure Gleichgewicht, welches wiederum durch den pH-Wert und Parameter wie Temperatur, Druck und Fließgeschwindigkeit definiert wird. In der Gebäudeinstallation (Beispiel Warmwassererzeuger, Rohrbögen etc.) bzw. in Prozessen wie Wasserkocher wird das Kalk-Kohlensäure Gleichgewicht gestört, da dabei dem Wasser entweder Energie zugeführt wird oder sich Druck und Fließgeschwindigkeit verändern. Dabei fällt Kalk zwangsläufig als Calciumcarbonat (CaCO3) Kristall aus, der mit anderen Mineralien wie Magnesium, Silikaten oder Eisenverbindungen reagiert, wächst und harte Calcitablagerungen bildet. Dadurch entsteht der sogenannte Kesselstein. Den Effekt der Störung des Kalk-Kohlensäure Gleichgewichts kann übrigens jeder zuhause fast täglich beobachten, nämlich im Wasserkocher. Hier bildet sich bei hartem Wasser besonders schnell eine Deckschicht aus Calcit-Kalk.

Die AQON Pure Wirkung: Ihr Kalk lernt Schwimmen

2015 hat die General Services Administration die Wirkung der Fluid Dynamics Technologie bestätigt (lesen Sie mehr dazu auf der Seite Wirksamkeitsnachweis). Die zugrunde liegende Funktion wurde darüber hinaus 2011 von der University of Reading bestätigt. Durchströmt Wasser das hydrokatalytische Behandlungsmodul kommt es durch die Geometrie des Systems und die hochwertige metallische Legierung im Inneren zu katalytischen Effekten:

  • Im System entsteht ein höherer pH-Wert, ein Indikator für die Freigabe von Hydroniumionen (H3O+) in die Lösung, was durch eine Reaktion der Legierung mit dem Bicarbonat (HCO3) in dem durchfliesenden Wasser erreicht wird.
  • Diese Reaktion setzt CO3-Ionen frei, die dann mit den freien Ca-Ionen im Wasser Calciumcarbonat-Ausfällungen bilden, die suspendiert im Wasser mitschwimmen.
  • Dieser Mechanismus bindet die freien Calciumionen am Eintrittspunkt in die weiterführende Wasserinstallation, sodass das im Wasser vorhandene Calciummineral für die Deckschichtbildung „Verkalkung“ von z.B. Kesselelementen, Duschköpfen, Heizkesseln etc. reduziert wird, da es bereits CaCO3 ist. Durch die besonderen Eigenschaften der Legierung entsteht dabei eine Aragonit Gitterstruktur.

Der Unterschied: Wie unterscheidet sich der behandelte vom unbehandelten Kalk?

Unbehandelter Kalk (Calcit)
Unbehandelter Kalk (Calcit)

Unbehandelter Kalk würde in wasserführenden Systemen (z.B. Rohrleitungen oder Warmwassersysteme) als harte Deckschicht ausfallen. Diese Form der Kalkstruktur wird auch Calcit genannt und ist verantwortlich für den schädigenden Kesselstein.

Behandelter ( Aragonit )
Behandelter Kalk

Durch AQON Pure fällt Kalk als Nanokristall aus. Dieser bildet wesentlich weniger harte Deckschichten aus, da er weich und pulverartig ist bzw. elektrisch und chemisch neutral: Kalk in seiner besten Form.

Funktion, Trinkwassertauglichkeit, rechtliche Grundlagen & DVGW W 512

Sämtliche Informationen über AQON Pure zu den Themen Funktion, Trinkwassertauglichkeit, rechtliche Grundlagen sowie zum Thema DVGW W 512 haben wir für Sie in diesem Dokument zum Download zusammengefasst >>.

DAS ERGEBNIS DER HYDROKATALYTISCHEN WASSERAUFBEREITUNG:
DURCH UNSERE TECHNOLOGIE HABEN SIE DIESE VORTEILE

Die Kalkkristalle schwimmen frei im Wasser und reagieren wesentlich weniger mit Oberflächen

Die Kalkkristalle schwimmen frei im Wasser und reagieren wesentlich weniger mit Oberflächen

Die wertvollen Mineralien Calcium und Magnesium verbleiben für den Körper nutzbar im Wasser

Die wertvollen Mineralien Calcium und Magnesium verbleiben für den Körper nutzbar im Wasser

Natürliches Weichwasserfeeling

Natürliches Weichwasserfeeling

info

Gut zu wissen: Die Hydrokatalyse ist eine nachhaltige und anwendungsfreundliche Kalkschutztechnologie, da sie keinerlei Betriebsmittel benötigt und das Wasser chemisch nicht verändert. Dies hat den Vorteil, dass für den menschlichen Organismus gesundes Calcium und Magnesium in vollem Umfang im Wasser verbleiben. Gleichzeitig können sich keine harten Deckschichten mehr ausbilden. In fließendem Wasser schwimmen die Kalkkristalle einfach mit. Steht das Wasser länger auf einer Oberfläche bzw. verdunstet das Wasser, bleiben Kalkspuren zurück, die jedoch weich und haftlos sind. Diese lassen sich mühelos entfernen. Werden Oberflächen längere Zeit nicht gereinigt, so können sich durch die CO2 Bestandteile in der Luft die weichen Ablagerungen wieder in schwerer zuentfernbare Ablagerungen umwandeln.